Der Verein

zur Gesundheitsförderung von Gamer*innen

 

Wissen schafft Gesundheit. Als erster deutschsprachiger Verein stärken wir nachhaltig die Gesundheitskompetenz von Gamer*innen durch evidenzbasierte Wissenschaftskommunikation.

Gamers Health United – Verein zur Gesundheitsförderung von Computerspieler*innen hat es sich zum Ziel gemacht evidenzbasierte Informationen zielgruppengerecht aufzuarbeiten und damit einen gesundheitlichen Mehrwert für die Community zu schaffen.

Gamers Health steht für Vertrauenswürdigkeit, Unabhängigkeit und Qualität. Die Website etabliert sich langfristig als erste Anlaufstelle für Gamer*innen die an gesundheitsspezifischen Themen Interesse haben.

Die Idee für den Verein kam uns beim European Public Health Kongress 2016 in Wien. Uns fiel auf, dass sich bisher kein Beitrag auch nur ansatzweise mit der von Computerspieler*innen befasste. Zu dieser Zeit wussten wir aber bereits, dass es weltweit sehr viele Menschen gibt, die regelmäßig diesem Hobby nachgehen. Eine Internetrecherche ergab, dass es bis dahin keine öffentliche, online verfügbare Gesundheitsförderungsmaßnahme im deutschsprachigen Raum für die Zielgruppe gibt. Als anfängliches Studienprojekt konzipierten wir während unseres Masterstudiums Public Health an der Medizinischen Universität Wien das Projekt „Gamers Health“. In weiterer Folge versuchten wir, durch das öffentliche Gesundheitssystem Förderungen für unser Projekt zu erhalten. Wir erarbeiteten uns dadurch Kompetenzen in den Bereichen Projekt- und Fördermanagement. Schlussendlich bekamen wir im Jahr 2018 von der Förderinitiative Netidee der Internet Privatstiftung Austria eine Förderung und konnten unser Projekt verwirklichen.

Maximilian Anibas

‚Belasor‘

Gesundheitsförderung muss im digitalen Zeitalter ankommen. Die Verbindung von Gaming und Gesundheit ermöglicht es neue Zielgruppen zu erreichen und Gesundheitskompetenz breitenwirksam zu fördern.“

Spielerprofil

Computerspiele begleiten mich seit ich denken kann. Meine erste Konsole war der Sega Mega Drive, seitdem habe ich zahlreiche Konsolen bessesen und hunderte Spiele angespielt. Meine prägensten Spiele waren Super Smash Brothers Melee, Final Fantasy X und World of Warcraft. Kompetitive Spiele wie League of Legends oder Overwatch spiele ich gelegentlich, allerdings bin ich eher bei kooperativen beziehungsweise Indie Games beheimatet. Die besten Spielerlebnisse der letzen Jahre hatte ich mit Divinity Original Sin 2, Stardew Valley und Slay the Spire.

Berufliches

Derzeit stehe ich kurz vor Beendigung des Studiums für Humanmedizin sowie des Masterlehrganges „Public Health“. Seit zwei Jahren bin ich als Gründer und Vereinmitglied bei Gamers Health tätig. Vor Allem beschäftige ich mit dem Zusammenhängen von Computerspielen und psychischer Gesundheit.

Privates

Ich lebe und arbeite in Wien. Meine meiste Freizeit verbringe ich neben dem Zocken mit Brett- und Kartenspielen. Ich versuche möglichst viel Zeit mit meinen Freunden zu verbringen, welche mich seit dem Kindergarten begleiten.

Stefan Doubek MPH

‚Ariald‘

„Gamen interessiert mich schon fast mein ganzes Leben lang. Es wird Zeit, dass Gaming und eSports von den Gesundheitswissenschaften profitieren.“

Spielerprofil

Seit frühester Kindheit üben Computerspiele eine besondere Faszination auf mich aus. Meine erste Konsole war der Game Boy. In bester Erinnerung blieb mir aber die Zeit mit dem SNES (Super Nintendo), insbesondere die Spiele „Secret of Mana“ und „The Legend of Zelda: A Link to the Past“. Computerspiele begleiten mich und mein Handeln in jeder Lebensphase als Ausgleich zum damaligen Schulalltag und heute im Arbeitsalltag. Besonders faszinieren mich seit etwa meinem 14. Lebensjahr kompetitive Computerspiele. Sich mit anderen Mitspieler*innen zu messen bereitet mir eine große Freude. Ich spielte den Egoshooter „Enemy Territory“, das RTS „Warcraft 3“ und auch „World of Warcraft“. Seit 2009 verbringe ich die meiste Zeit mit dem MOBA „League of Legends“, in dem ich seit Season 5 unter dem Nickname „Ariald“ konsequent Diamond Niveau halte.

Berufliches

Ich habe 2011 mein Bachelorstudium Physiotherapie an der FH-Campus Wien abgeschlossen. 2015 folgte die Ausbildung zum Sportphysiotherapeuten. Seither arbeite ich selbstständig als (Sport)Physiotherapeut. 2016 beschloss ich das Masterstudium „Public Health“ an der Medizinischen Universität Wien zu beginnen, welches ich 2018 abschloss. Während des Studiums konzipierte ich mit meinem Kollegen Maximilian Anibas das Projekt Gamers Health. In weiterer Folge gründeten wir den gemeinnützigen Verein Gamers Health United, in dem ich als Vorstandsmitglied tätig bin.

Unser Projekt „Gamers Health“ wurde 2018 durch die Förderaktion der IPA (Internet Privatstiftung Österreich) „Netidee“ gefördert.

Privates

Seit 2016 bin ich mit meiner Frau Sandra verheiratet. Im Frühjahr 2019 kam unser gemeinsamer Sohn zur Welt. In meiner Freizeit gehe ich ins Fitness-Studio und fahre gerne Rad. Brettspiele mit Freund*innen gehören neben dem Gaming zu meinen liebsten Hobbies. Seit Kindesalter an koche ich mit Begeisterung. Ich habe eine große Leidenschaft für die österreichische sowie für die asiatische Küche. Unter anderem fermentiere ich mein eigenes Kimchi zu Hause. Was für koreanische Progamer*innen gut ist, muss doch wohl auch für mich gut sein.

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Wir bieten…

Vorträge, Seminare und Lehrveranstaltungen und Workshops rund um die Themenfelder Gaming & Gesundheit an.

Zielgruppen der Vorträge können Schüler*innen, Pädagog*innen, Erziehungsberechtigte, E-Sportler*innen sowie andere interessierte Gruppen sein.

Unsere Arbeit wurde mit den Mitteln der Förderaktion netidee finanziell unterstützt und ermöglicht.

Angebote und Anfragen

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office@gamers-health.com